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Nachrichten MdB Alois Karl

Flugplatzfest am Sonntag, 16. Juli
MdB Alois Karl und CSU-OB-Kandidat Richard Graf
kamen standesgemäß mit Graf am Steuerknüppel seines Ultra-Leicht-Fliegers eingeschwebt

17.07.2017.  Ein Himmel in weiß und blau, Farben, die sich auch die CSU von der Natur ausgeborgt hat, Temperaturen um die 25 Grad und recht gute Flugbedingungen: Das Flugplatzfest, zu dem Bundestagsabgeordneter Alois Karl und CSU-Oberbürgermeister-Kandidat Richard Graf eingeladen hatten, wurde zum gelungene Sonntag-Nachmittag für die ganze Familie.
Die Einlader kamen standesgemäß mit Graf am Steuerknüppel seines Ultra-Leicht-Fliegers eingeschwebt. Kurz zuvor war der erfahrene Pilot noch im Tiefflug über den Tower der Flugsportvereinigung gebraust und hatte zu einem Rundflug über Neumarkt angesetzt. Alois Karl war einmal mehr begeistert davon, seine Heimatstadt in ihrer Schönheit unter sich liegen zu sehen. Sie verdiene es, meinte er in seiner kurzen Ansprache, von einem zuverlässigen Mann am Steuer geführt zu werden. Sein Dank galt der Frauenunion und deren Kreisvorsitzender Heidi Frank, die das gelungene Fest im und am Hangar organisiert hatte.
Dann musste Alois Karl seine Neumarkter auch schon wieder in Richtung Sulzbach-Rosenberg verlassen, wo der nächste Termin auf ihn wartete. Denn für ihn, das betont er immer wieder, ist der Bundestags-Wahlkampf kein Selbstläufer. Um jede Stimme müsse gekämpft werden.
Auch Richard Graf wollte die Besucher des Flugfestes an diesem schönen Tag nicht allzu sehr in Beschlag nehmen. Aber er fühlte sich nach dem Flug über seine Heimat doch stimuliert. Neumarkt gehe es zweifellos sehr gut. Das sei einerseits den drei CSU-Oberbürgermeistern nach dem Krieg zu verdanken, aber auch der allgemeinen aktuellen Situation Deutschlands, Bayerns und der Oberpfalz. Es gebe noch etliches zu verbessern. Graf erwähnte die Innenstadt, das knappe Wohnungsangebot für junge Familien, er will den Firmenabzug stoppen und forderte ein besseres Baustellenmanagement.
Ein dickes Lob für den Piloten Richard Graf hatte Staatsekretär Albert Füracker parat. Er sei vor geraumer Zeit voller Vertrauen in die Maschine geklettert. Vertrauen könnten auch die Neumarkter in einen Oberbürgermeister Graf haben.
Die Flugsportvereinigung habe sich gerne bereit erklärt, sagte Vorsitzender Christian Brandl, ihr Gelände für das Flugfest zur Verfügung zu stellen und wagemutige Gäste auf einen Rundflug über Neumarkt mitzunehmen. Graf und Alois Karl müssten nur für das passende Wetter sorgen. Beide Seiten hielten ihr Versprechen.
Bekanntlich läuft der Pachtvertrag der Flugsportler im Jahr 2020 aus. Da kam Brandl der Anlass gelegen, zu bitten vielleicht doch über eine Verlängerung nachzudenken. Denn die Frischluftschneise, die der Flugplatz darstellt, sei unverzichtbar für Neumarkt.
Möglicherweise dachte Brandl am Sonntag-Nachmittag sogar ganz heimlich über eine zweite Startbahn nach. Denn auf dem Flugfeld herrschte Hochbetrieb, wie schon lange nicht mehr. Freunde der Neumarkter Flieger aus weitem Umkreis ließen sich nicht zwei Mal bitten, mit ihren Maschinen in Neumarkt zu landen und auch die Ultra-Leicht-Flieger aus Richard Grafs Piloten-Bekanntenkreis trugen ihren Teil zu einer stolzen Flotte geparkter Flugzeuge bei.
Eine stolze Flotte alter Traktoren hatte Erwin Brix aus Pölling aufgefahren. Sein Prunkstück, ein Lanz, stammt aus dem Jahr 1937. Die kleine Oldtimer-Schau war stets von Hobbyschraubern und neugierigen Kindern umlagert.
Für die kleineren Kleinen auf diesem CSU-Familienfest hatte die Frauen-Union eine ganze Fuhre hölzerner Bauklötze mitgebracht, die so manchen jungen Vater vergessen ließ, für wen das Spielzeug eigentlich gedacht war. Und auch beim Kasperletheater der Frauen-Union Deining kamen nicht nur die Kleinsten auf ihre Kosten. Väter und Mütter hatten da durchaus auch ihr Vergnügen.
Etwas zu gewinnen gab es am Glücksrad der Neumarkter CSU. Klar, dass vor allem Kinder für ein von den Eltern zu gestecktes Fuzzgerl versuchen durften, mit Schwung einen der netten Preise zu ergattern.




CSU Generalsekretär Andreas Scheuer in Deining
11.07.2017. CSU Generalsekretär Andreas Scheuer eröffnete beim politischen Frühschoppen der CSU Deining die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs.

Er habe, erklärte Andreas Scheuer beim Politischen Frühschoppen der CSU in Deining, Bundestagsabgeordneten Alois Karl in seiner Arbeit in Berlin als Problemlöser kennen gelernt, nicht als Problem-Beschreiber. Der Generalsekretär eröffnete bei der Willibaldskirchweih quasi die heiße Phase des Bundestags-Wahlkampfs in der Region.
Empfangen wurde der Gast vor der Kirche mit einem Standkonzert des Deiniger Blasorchester und dem Lied „Ein schöner Tag“, intoniert vom Kirchenchor. Eine schönen Tag hatte offenbar auch der sprachgewaltige Niederbayer. Mit dem Handy machte er gleich einen kleinen Mitschnitt für sein privates Album.
Bürgermeister Alois Scherer stellte im Festzelt vor vielen CSU-Mitgliedern und Kommunalpolitikern die Gemeinde Deining vor und versuchte sich in einer launigen Job-Beschreibung eines Generalsekretärs. Seine Sekretärin im Rathaus etwa, sei der heimliche Chef.
Wie versprochen kurz fasste sich Albert Füracker in seinem Grußwort. Der frisch wiedergewählte CSU-Bezirksvorsitzende bedankte sich für die Mitarbeit der Basis: „Es tut gut, solche Freunde zu haben“.
Auf die großartige Bilanz der Bundesregierung aus den letzten zwölf Jahren verwies MdB Alois Karl. Europa bewundere Deutschland, Deutschland Bayern und Bayern die Oberpfalz und vielleicht auch ein wenig Niederbayern, hängte er noch eine Schlenzer an.
Die herausragende Rolle Bayerns und da, augenzwinkernd, neben der Oberpfalz auch Niederbayern, beschrieb auch Andreas Scheuer in seiner fast einstündigen feurigen Rede. Aber er betonte auch, dass bei allen Leitentscheidungen der letzten Jahre maßgeblich die CDU/CSU mit den Kanzlern Adenauer, Kohl und nun mit Kanzlerin Angela Merkel mitgewirkt habe.
Nach den Vorfällen beim G 20 Gipfel in Hamburg war die Sicherheitspolitik ein wichtiges Thema. In Bayern gelte zwar das Motto „Leben und leben lassen“, aber wenn der Bürger eine starke Hand fordere, dann sei der Staat da. Dieses Prinzip habe den G7-Gipfel in Elmau und die Internationale Sicherheitskonferenz in München zu Erfolgen ohne Randale werden lassen.
Diese Flexibilität habe Bayern auch an den Tag gelegt, als die Flüchtlinge 2015 ins Land drängten. „Wir haben das mit Humanität und viel ehrenamtlichem bürgerschaftlichem Engagement gemeistert“, erinnerte Scheuer sein Publikum, „aber ausnutz´n lassma uns net“. Kurzum: „Deutschland braucht mehr Bayern“ ist der Generalsekretär überzeugt.
Dafür könnte schon am 24. September mit der Erststimme für Alois Karl und der Zweitstimme für die CSU gesorgt werden. Scheuer warnte vor einem rot-rot.grünen Experiment, das kaputt machen würde, was CDU und CSU in den letzten Jahren für kommenden Generation geleistet hätten. Der Wahltag sei ein Tag der Zukunft und nicht der Miesmacherei wie sie Parteien wie der „Abstieg für Deutschland“ betrieben, bekam auch die AfD noch ihr Fett weg.



Förderbescheide für Gemeinden

03.07.2017. „Wir haben einfach tüchtige Bürgermeister , die wissen, dass einem nichts nachgeworfen wird“, betonte Bundestagsabgeordneter Alois Karl, als er in seinem Neumarkter Büro an die Gemeindeoberhäupter von Pilsach und Berngau, Adolf Wolf und Wolfgang Wild die Förderbescheide für die Planung des Breitbandausbaus überreichte, die er in Berlin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur entgegen genommen hatte. Je 50 000 Euro gibt es auch für Lauterhofen, Seubersdorf und Pyrbaum. Die Übergabe dieser Bescheide folgt noch.
Insgesamt stellt der Bund, so Alois Karl, vier Milliarden Euro an Fördermitteln zur Verfügung, um auch auf dem flachen Land die gleiche Bedingungen zu schaffen, wie in Großstädten. Viele auf den Dörfern ansässige kleine Betrieb seien auf das schnelle Internet angewiesen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Adolf Wolf hatte auch des Beispiel einer allein erziehenden Mutter aus seiner Gemeinde parat, die dank Breitband und Glasfaser nun von zuhause aus arbeiten könne.
Denn in beiden Gemeinden, betonten Wolf und Wild, seien gerade die kleinen Orte in der Kommune schon sehr gut versorgt. Doch in der Zukunft brauche es noch weitere Verbesserungen. Um diesen Internet-Masterplan umzusetzen, seien diese 50000 Euro für Planungsleistungen hoch willkommen.
Bisher wurden beim Ministerium 1909 Anträge gestellt und 2,3 Milliarden Euro ausgeschüttet. Das Bundesprogramm ist mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar. Bayern stellt aus Landesmitteln zusätzlich 1,5 Milliarden Euro für den Breitbandausbau bereit. Die Kommunen können daraus eine maximale Förderquote von 90 Prozent schöpfen. Im Landkreis Neumarkt sind es nur 70 Prozent. Denn den Kommunen hier geht es einfach zu gut.




Litauische Parlamentarierdelegation besuchte die Oberpfalz: Ein rundum gelungener Einblick in die Region
08.06.2017. Auf Einladung von Alois Karl, MdB, der Vorsitzender der deutsch-baltischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages ist, besuchte eine Gruppe von litauischen Parlamentariern Deutschland.
Neumarkt. Eine vierköpfige Delegation aus dem Parlament Litauens konnte bei ihrem zweitägigen Besuch in Neumarkt zahlreiche Eindrücke zu vielen verschiedenen Themen gewinnen.
Landrat Willibald Gailler begrüßte die Gruppe in der Oberpfalz und erläuterte das Konzept der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen. Im Anschluss konnte die Delegation sich bei einem kurzen Einblick in eine Unterkunft von den geordneten Zuständen überzeugen. Die litauischen Parlamentarier wissen natürlich um die Probleme, die mit dem gewaltigen Flüchtlingsstrom auf Deutschland zugekommen sind. Litauen hat zwar ungleich weniger Flüchtlinge aufgenommen, doch auch hier halten die Diskussionen über die beste Form der Unterbringung an.

Das intensive Besuchsprogramm führte die Litauer weiterhin zur Kriegsgräberstätte am Föhrenweg, wo auch litauischen Opfern unter den Zwangsarbeitern gedacht wird. Im Haus am Habsberg informierte sich die Delegation im Gespräch mit Werner Thumann über die Möglichkeiten der Landschaftspflege und der Umweltbildung – ein Thema, das auch in Litauen immer zentraler wird. Weiter gedacht wurde dieses Thema auch bei einem Besuch von Deutschlands größter Bio-Brauerei, der Neumarkter Lammsbräu.
Am Abend nahmen die Delegationsmitglieder als Ehrengäste an der Eröffnung des Pfingstvolksfestes in Berching teil. Der erste Bürgermeister Ludwig Eisenreich begrüßte die ausländischen Gäste. Im Anschluss assistierte ihm die stellvertretende Vorsitzende des litauischen Parlamentes, Irena Siauliene, beim Anzapfen des ersten Fasses. Die Parlamentarier zeigten sich beeindruckt von der Größe des Festes und dem gelebten Brauchtum.
Alois Karl freute sich, seinen Gästen einen stimmungsvollen und runden Einblick in seine schöne Heimat geben zu können: „Besuche in den Bundesländern zeigen ein vielseitigeres Bild von Deutschland, als es bei offiziellen Gesprächen in Berlin zu sehen ist. Dabei möchte ich nicht nur unsere bedeutsamen Traditionen, sondern auch die wirtschaftliche Stärke und Innovationskraft von Bayern vermitteln.“
Bereits zuvor standen im Rahmen des dreitägigen Berlinaufenthaltes hochrangige Gespräche im Bundeskanzleramt, im Bundestag und mit Vertretern weiterer Ministerien auf dem Programm der Delegation.





PPP Neumarkt
07.05.2017. Junge Leute aus dem Wahlkreis von Alois Karl konnten sich um ein PPP-Stipendiat in den USA bewerben.

Ein Jahr als Stipendiat und Junior-Botschafter Deutschlands in den USA den eigenen Horizont erweitern: Ein Traum, den Bundestagsabgeordneter Alois Karl schon elf jungen Menschen aus seinem Wahlkreis half zu verwirklichen. Auf seine Vermittlung waren sie Teil des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP), das Deutscher Bundestag und Amerikanischer Kongress zum 200. Gründungstag der Vereinigten Staaten aufgelegt hatten.
Bis zum 15. September können sich Schülerinnen und Schüler, die zwischen dem 1. August 2000 und 31. Juli 2003 geboren wurden, unter www.Bundestag.de/ppp bewerben. Das Abitur dürfen sie am 31. Juli 2018

jedoch noch nicht in der Tasche haben. Auch Berufstätige und Auszubildende, die nach dem 31. Juli 1993 geboren sind und ihre Berufsausbildung am 31.Juli 2018 abgeschlossen haben sind Teilnahme berechtigt. Das Angebot gilt zudem für Jugendliche, die derzeit ohne Beschäftigung sind.
Die Stipendiaten leben in Gastfamilien, die Schüler besuchen eine amerikanische Highschool, die mit Berufserfahrung ein Community College, um dann ein Praktikum in einem Betrieb im Gastland zu absolvieren. Junge Leute aus den USA erwartet in Deutschland ein ähnliches Programm.
Das Stipendium für die jungen Deutschen umfasst die Reisekosten, Krankenversicherung, Unfall- und Haftpflichtversicherung. Der Deutsche Bundestag übernimmt zudem die Aufwendungen für die Betreuung der Stipendiaten durch das Austauschprogramm in Deutschland und den USA. Unterlagen zum Programm liegen auch in den Bürgerbüros von Alois Karl in Amberg, Schlachthausstr. 6 und in Neumarkt, Hallertorstr. 16 zur Abholung bereit. Zudem sind Information zum PPP unter www.alois-karl.de online aufrufbar.


 Katrin Tischner (li) und Verena Häring konnten dank der Nominierung durch ihren Wahlkreisabgeordneten Alois Karl als Stipendiatinnen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms fast ein Jahr lang in den USA leben, lernen und Erfahrungen sammeln. Foto: Privat



Bewohner des Ortsteils Rödelberg sprechen von einer spürbaren Verminderung des Autobahnlärms

29.04.2017. Der „Hörtest“ fiel positiv aus, wenn auch nicht zur vollsten Zufriedenheit. „Aber ohne den Einsatz von Alois Karl“, so der fast einstimmige Tenor der Rödelberger, die sich mit dem Bundestagsabgeordneten an der Autobahn getroffen hatten, „wäre gar nichts voran gegangen.“
Der Lärm von der Autobahn sei dank einer 1.15 Meter hohen Beton-Gleitwand leiser geworden, sagte Maria-Theresia Siebentritt, eine der Wortführerinnen in dem Neumarkter Ortsteil. Von den Pkw sei nur mehr wenig zu hören, aber den Lkw-Verkehr kriegten sie schon noch deutlich mit. Die größte Lärmquelle von der Autobahn, die Rödelberg im Bogen umschließt, sei allerdings die Pilsachtal-Brücke. Die wird voraussichtlich bis 2022 abgerissen und erneuert. Alois Karl versprach, sich dafür einzusetzen, dass die dann fälligen Lärmschutzmaßnahmen bis zum Ortsteil Rödelberg hoch gezogen werden. Er ist da zuversichtlich, denn sein guter Draht zum Chef der Autobahndirektion, Reinhard Pirner, habe immerhin schon geholfen, die Rödelberg-Auffahrt mit Flüsterasphalt zu belegen und nun die durchlässigen Stahlleitplanken durch die Lärm abweisenden Gleitwände zu ersetzen.
Den Auftrag für diese 350 000 Euro teuren Arbeiten an der Autobahn hatte die Firma Max Bögl erhalten. Sie sind nun abgeschlossen. Die Betonelemente dienen zwar in erster Linie dazu, zu verhindern, dass Fahrzeuge über die Autobahn hinaus schießen, aber sie drücken auch viel Lärm nach oben weg.
Es funktioniert. Davon überzeugte sich Klaus Görgner, der Zentral-Bereichsleiter Verkehrswegebau bei der Firma Max Bögl, der die Situation, sagen wir mal in Ohrenschein nahm. "Ich bin begeistert", sagt der Fachmann. "Die hohen Pfeiftöne der Reifen sind so gut wie weg, das dumpfe Brummen ist deutlich leiser geworden". Die Wirkung, so Görgner, beruhe auf der günstigen Gelände-Gegebenheit, weil Rödelberg deutlich tiefer liegt als die Autobahn.
Wie berichtet hatten Messungen der Autobahndirektion ergeben, dass nur ein Anwesen in Rödelberg so vom Lärm betroffen ist, dass Schallschutzmaßnahmen notwendig wären. An sich, das hatte Pirner bei einem Ortstermin vor wenigen Wochen den Rödelbergern klar gemacht, müssten sie sich rein rechtlich mit der Situation abfinden. Tun sie aber nicht. Beim Ortstermin mit Alois Karl wurden neue Messungen gefordert, da sich vor allem der Lastwagen-Verkehr auf der Autobahn in den letzten Jahren vervielfacht habe. Zudem werfe der Hang, an dem sich die Autobahn entlang windet, den Verkehrslärm zurück. Als Argumente führen die Anlieger die Lärmschutzwände ins Feld vorgebracht, die entlang der Autobahn zwischen Nürnberg und Regensburg schon gebaut wurden. „Es ist doch die gleiche Autobahn mit dem gleichen Verkehr“, wurde Alois Karl mit auf den Weg gegeben. Von ihm erhoffen sich die Rödelberger, dass er weitere schrittweise Verbesserungen durchsetzen kann.




Besuch Haushaltsausschuss bei Bundesbank

01.04.2017. Anders als im Bode-Museum in Berlin, ist bei der Deutschen Bundesbank in Frankfurt alles Gold noch da, wo es sein soll. Davon konnte sich Bundestagsabgeordneter Alois Karl überzeugen. Ansehen und Anfassen war erlaubt, mitnehmen freilich nicht.
Der Haushaltsausschuss, dem Alois Karl seit Jahren angehört, hielt auf Einladung der Deutschen Bundesbank seine jüngste Sitzung in den Räumlichkeiten des Geldinstituts ab.
Nachdem die Routinetagesordnungspunkte abgearbeitet waren, gesellten sich der Präsident der Deutschen Bundesbank, Dr. Jens Weidmann und weitere Direktionsmitglieder zu der Runde. In der mehr als zweistündigen Diskussion wurden insbesondere die Auswirkungen des Brexits auf die deutsche Wirtschaft erörtert. Auch die „Politik des leichten Geldes“ von Mario Draghi wurde kritisch unter die Lupe genommen.
Das sehr günstige Geld habe - entgegen mancher Skepsis – doch positive wirtschaftliche Entwicklungen angestoßen. Griechenland mache auch hier allerdings eine Ausnahme. Aber die anderen schwächeren Europartner, Italien, Spanien, Portugal und andere verzeichneten teilweise starke Wirtschaftsaufschwünge mit sich vermindernden Arbeitslosenzahlen.
Weidmann plädierte dafür, dass die Abkehr vom billigen Geld und damit wieder das Ansteigen von Zinsen sanft eingeleitet werden müsse, um zum Jahreswechsel 2017/2018 eine Trendwende einzuläuten.
Eindrucksvoll war die Besichtigung des „Goldschatzes“ der Deutschen Bundesbank. In großen unterirdischen Kammern, intensiv abgeschirmt und geschützt, liegt hier ein Großteil des deutschen Goldes.
Alois Karl und seine Kollegen des Haushaltsausschusses waren beeindruckt von den dort lagernden 130.000 Goldbarren, jeder 12,5 Kilogramm schwer. Exakt sind es 1619 Tonnen Gold, die zum Teil in den letzten Monaten erst von New York und von Paris zurückgeführt worden sind. Etwa die gleiche Menge des in Frankfurt gelagerten Goldes ist zu Handelszwecken weiterhin in New York gebunkert. Denn dort finden die weltweit großen Goldgeschäfte statt.
In der öffentlichen Diskussion in Deutschland war der Wunsch der Bevölkerung zu verspüren, die Goldreserven „nachhause“ zu holen. Nach der Auslagerung von Wertpapieren waren Kapazitäten in Frankfurt frei, um den Goldschatz tatsächlich nach Deutschland zu bringen. Im Übrigen: Deutschland nennt mehr Gold pro Kopf als die USA sein Eigen, auch wenn die Vereinigten Staaten mit etwa 8.000 Tonnen mehr als das Doppelte der BRD in Fort Knox und anderswo sicher hütet. Gold wurde schon im Deutschen Reich als Handelsware genutzt. Die ältesten Goldbarren in Frankfurt datieren aus dem Jahr 1913, damals Gold des Zaren aus Russland.
Jedes Mitglied des Haushaltsausschusses durfte einen Goldbarren in die Hand nehmen „Ein ganz besonderes Gefühl“, gestand Alois Karl nachher. „Schade nur“, sagte er augenzwinkernd, „dass sich die Goldhüter in Frankfurt sehr knauserig zeigten. Nichts war es mit einem Mitbringsel für den eigenen Wahlkreis. Da war für die Haushälter nichts zu machen!“





Preisschafkopf in Pelchenhofen
09.03.2017. Mit Norbert Röttgen hatte Bundestagsabgeordneter Alois Karl einen prominenten Gast mitgebracht zum traditionellen Preisschafkopf des CSU Ortsverbandes Pelchenhofen. Der frühere Bundesumweltminister und aktuelle Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses gestand in seinem Grußwort, dass er als Westfale eher der Skatspieler sei, doch ausprobiert habe er das Schafkopfen auch schon. Von Alois Karl ließ er sich aber gern in die tieferen Geheimnisse des bayerischen Preiskarteln einweihen. An 24 Tischen lieferten sich die Teilnehmer im Feuerwehrhaus einen spannenden Kampf um die Punkte. Den ersten Preis, eine von Alois Karl gesponserte viertägige Berlinreise, gewann Herbert Lehmeier aus Dietkirchen. Den zweiten Preis, ein Akkubohrer-Set, holte sich ein Woffenbacher und Namensvetter des Pelchenhofener Ortsvorsitzenden Josef Götz und auf Platz drei landete Hans Steinmetz aus Höhenberg. Er konnte ein Reh mit nachhause nehmen, das der Jagdpächter gestiftet hatte




Freiwilligendienst
01.03.2017. Junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren können sich ab sofort für „kulturweit“, dem internationalen Freiwilligendienst der Deutschen Unesco-Kommission bewerben. Kulturweit vermittelt, gefördert vom Auswärtigen Amt, die Teilnehmer an Organisationen der internationalen Kultur- und Bildungarbeit. Als Berichterstatter im Haushaltsausschuss für das Auswärtige Amt begrüßt Bundestagsabgeordneter Alois Karl diesen Freiwilligendienst. Denn die Kenntnis anderer Kulturen sei die beste Medizin gegen Engstirnigkeit.
Die Tätigkeiten, denen kulturweit-Freiwillige für sechs oder zwölf Monate nachgehen, sind äußerst facettenreich. Sie unterscheiden sich je nach Anforderungen der Einsatzstelle und der persönlichen Qualifikation der Freiwilligen. Zu den Aufgaben gehören etwa die Assistenz im Deutschunterricht in einer Partnerschule, die Organisation von Kulturveranstaltungen an einem Goethe-Institut oder die Öffentlichkeitsarbeit in einem Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes
kulturweit-Partner sind der Deutsche Akademische Austauschdienst, das Deutsche Archäologische Institut, die Deutsche Welle Akademie, das Goethe-Institut, der Pädagogische Austauschdienst in Kooperation mit der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen und
UNESCO-Nationalkommissionen.
Über sechs oder zwölf Monate realisieren die Freiwilligen verschiedene Projekte im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik – weltweit.
Kulturweit unterstützt die Freiwilligen über die gesamte Zeit durch ein pädagogisches Begleitprogramm, bei Problemen aller Art mit einer Ansprechperson in den Einsatzstellen vor Ort und im kulturweit-Büro in Deutschland, durch einen umfassenden Versicherungsschutz, mit Zuschüssen zu Reisekosten, Sprachkurs und monatlich 350 Euro.
Die Bewerbungsphase für einen Freiwilligendienst läuft bis 2. Mai 2017. Bewerbungen unter www.kulturweit.de . Unter dieser Adresse finden sich auch alle anderen notwendigen Informationen. Unter dem Hashtag #SuchdasWeite erfahren Interessierte auf Facebook, Twitter und Instagram mehr über die Highlights und Herausforderungen im Freiwilligendienst.







Alois Karl gratuliert Frank Walter Steinmeier
12.02.2017. Ich freue mich, dass heute Frank Walter Steinmeier mit einer so breiten Unterstützung zum künftigen Bundespräsidenten gewählt wurde. Ich kenne und schätze ihn insbesondere durch die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit, die ich als Berichterstatter für den Etat des Auswärtigen Amtes mit ihm die letzten Jahre gepflegt habe und die eine geradezu freundschaftliche Verbundenheit mit ihm begründet hat.




Alois Karl im Dialog mit Schülergruppe
02.02.2017. Es freue ihn immer sehr, sagt Bundestagsabgeordneter Alois Karl, wenn eine Besuchergruppe in Berlin auch großes Interesse an der Arbeit ihres Stimmkreisabgeordneten zeigt. Er habe sich deshalb gerne von einer Ganztagesklasse der Mittelschule Berching löchern lassen, die ausgesprochen gut vorbereitet in das Gespräch mit ihm gegangen sei.


Gerade aktuell wollten die jungen Leute, aus Dietfurt, Breitenbrunn, Berching und Freystadt, die von den Lehrkräften Kerstin Menzl und Thomas Alexander begleitet wurden, wissen, wo seine Position für die Freigabe von Cannabis-Produkten auf Rezept sei. Diese Frage ist ihm aus mehreren Gründen wichtig. Da war einmal die Entscheidung des Bundestags, die die Kassen zur Übernahme der Kosten in genau definierten Fällen verpflichtet, dass mit der Firma Bionorica einer der führenden Hersteller von legalen Cannabis-Produkten in Neumarkt ansässig ist und dann leider auch der Eindruck, dass derzeit gerade im südlichen Landkreis Neumarkt die Kifferei von manchen Jugendlichen als lässliche Sünde gesehen werde.
Er sei da der gleichen Ansicht wie der Neumarkter Jugendrichter Danny Schaller, der als erfahrener Betreuungsrichter davor warnt, die Gefahren angeblicher „leichter Drogen“ zu unterschätzen. So mancher habe schon durch den Konsum einen dauerhaften psychischen Schaden davon getragen. „Ich bin für die konsequente Verfolgung von Produzenten, Schmugglern und Dealern. Gerade junge Menschen unterschätzen manchmal, welche Suchtgefahr von Drogen ausgeht. Viele Konsumenten zerstören damit über kurz oder lang ihre Gesundheit und ihr soziales Leben. Der Abstieg in die Kriminalität ist vorgezeichnet. Daher: Finger weg von Drogen“, so der Rat Alois Karls.
Opiate würden schon lange von Ärzten verordnet. Er könne sich auch vorstellen, dass es in bestimmten Fällen sinnvoll sei, Cannabis-Produkte zu verordnen. Aber hier sei es wichtig, von Fall zu Fall ganz klare Vorgaben zu machen. Ein Grundrecht, sich auf Kosten der Krankenkassen zu zu dröhnen, wäre falsch und würde auch die Risiken von Drogenkonsum verharmlosen.
Erstaunt waren seine Gäste zu erfahren, dass der Wahlkreis, den er seit 2005 betreut, 270.000 Einwohner hat und flächenmäßig größer ist als das Saarland, das heuer 60. Geburtstag als deutsches Bundesland feiert.
Da Alois Karl im September erneut für den Bundestag kandidiert, wollten die Schüler natürlich wissen, wie seine Pläne für die kommende Legislaturperiode aussehen. Kurz gesagt, er wolle weiter daran arbeiten, die Lebensqualität im Wahlkreis zu verbessern. Dazu gehöre etwa, die Bürger von Mühlhausen von dem unerträglichen Durchgangsverkehr zu befreien. Die Arbeiten für die Umgehung beginnen in Kürze und werden 25 Millionen Euro kosten. Auf der Agenda steht auch die Ertüchtigung der Bahnstrecke von Nürnberg nach Regensburg mit dem dritten S-Bahngleis bis Neumarkt und einem zusätzlichen S-Bahn-Halt Neumarkt-Süd.
Mit seiner Arbeit will Alois Karl die positive wirtschaftliche Entwicklung seiner Heimat unterstützen. Davon profitierten schon heute die Schulabgänger. Es gebe im Landkreis Neumarkt mehr offene Lehrstellen als Lehrstellenbewerber.
Gute Ausbildung ist für Alois Karl die Voraussetzung dafür, dass junge Menschen sich in die Gesellschaft einbringen, sei es im Ehrenamt oder in der Kommunalpolitik. Er habe früh erkannt: Entweder Du bestimmst mit, was mit Dir geschieht oder es macht ein anderer. „Es würde mich freuen, wenn ich in wenigen Jahren feststellen dürfte, dass sich auch einige von Euch kommunalpolitisch engagieren“, gab er den jungen Leuten mit auf den Weg.
„Erwischt“, habe er sich gedacht, als sie wissen wollten, er es mit den neuen Medien halte. Nun, er nutze sie manchmal, gehöre aber doch eher zur Generation Zeitung, Radio und Fernsehen und vor allem des persönlichen Gesprächs. Aber er habe eine Homepage www.alois-karl.de und ist auch auf Facebook zu finden.
Zwar könne er sich seine Arbeitszeit frei einteilen, beantwortete er eine entsprechende Frage, aber ein Abgeordneter, der seine Aufgabe ernst nehme, müsse in Berlin ebenso präsent sein, wie in seinem Wahlkreis. Das gehe nicht in 40 Wochenstunden. Aber ihm mache der Job Freude und das mache es leichter. Das Pendeln zwischen Hauptstadt und Stimmkreis mache auch wach für die Auswirkungen der so genannten großen Politik vor Ort. „Es ist mir sehr wichtig zu spüren, wo der Bürger der Schuh drückt“, bekennt Alois Karl.
Die Mittelschüler habe er aufgefordert, sich in der Welt umzuschauen und sich ein Beispiel an den Zimmerleuten zu nehmen. Die hätten auf der Walz seit Jahrhunderten ihre Erfahrungen gesammelt. „Neue Erfahrungen“, weiß Karl, „haben unser Handwerk immer wieder zukunftsfähig gemacht“.





Alois Karl und Roman Herzog
10.01.2017. Der Tod des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, des bisher einzigen Bayern in diesem Amt, hat Bundestagsabgeordneten Alois Karl mit tiefer Trauer erfüllt. "Er war" erinnerte er sich an die Begegnungen mit ihm, "einer der gescheitesten Menschen, den ich jemals getroffen habe".
Die scharfe Intelligenz habe sich schon in der Schulzeit in Landshut angedeutet, als Roman Herzog von der ersten bis zur letzten Klasse stets Klassenprimus war. Später machte er eine beeindruckende juristische Karriere, die ihn über die Universitäten München nach Berlin und Speyer schließlich zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe führte, dessen Präsident er wurde.
Entdeckt für die große Politik wurde er in Speyer von dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl. Der Spitzenjurist war dann in Baden-Württemberg Innenminister, wenige Jahre später wurde er ans Bundesverfassungsgericht berufen, dessen Präsident er bald war. Die Krönung seiner Laufbahn war dann freilich das Amt des Bundespräsidenten, das höchste Amt, das diese Republik zu vergeben hat. "Ich habe ihm hoch angerechnet", sagt Alois Karl, "dass er seinerzeit sagte, er werde das Amt nicht unter einer Mehrheit von sieben Stimmen annehmen. Denn die NPD hatte damals sechs Stimmen. Bei der Wahl setzte er sich dann deutlich durch."
Bei aller Klugheit dieses Mannes habe ihn, betont Alois Karl, besonders beeindruckt, welch feine Ironie er pflegte, sein Witz und seine Menschlichkeit. "Mit Roman Herzog haben wir eine große Persönlichkeit verloren", betonte Alois Karl.






Schafkopfturnier der Sieger in Berlin
06.12.2016. Nicht von Ungefähr erfreut sich das Schafkopfspiel unter Bayerischen Kommunal- und sonstigen Politikern großer Beliebtheit. Es verlangt Wagemut und Entschlusskraft, rasches Kopfrechnen, ein ausgezeichnetes Kurzzeitgedächtnis und Menschenkenntnis gepaart mit Schlitzohrigkeit. Diese Eigenschaften bringen freilich viele Oberpfälzer mit. Seit seiner Wahl in den Bundestag 2005 war es Bundestagsabgeordneten Alois Karl deshalb ein Vergnügen, in den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Neumarkt und der Stadt Amberg die jeweiligen CSU-Ortsverbände bei ihren Schafkopfrennen regelmäßig zu unterstützen und bei 40 Turnieren als 1. Preis ein dreitägige Berlin-Fahrt zu stiften. Die Sieger von 40 dieser Veranstaltungen hatte Alois Karl auch heuer wieder zu einem Wettstreit am Kartltisch in Berlin gebeten. Dazu gesellten sich noch acht weitere ausgezeichnete Kartlbrüder und -schwestern. Für den Gewinner hatte Alois Karl, wie es sich aus seiner Sicht gehört, einen stattlichen Pokal gestiftet. Im Weinhaus Habel unter den S-Bahn-Bögen in Sichtweite des Reichstagsgebäudes wurde unter Turnierleitung des früheren Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer an zwölf Tischen Schafkopf gedroschen, was das Zeug hielt.
Den Sieg holte sich diesmal Achim Kuchenbecker aus Ursensollen mit 133 Punkten, gefolgt von Alfred Pechtl (122) aus Hirschau und dem Neumarkter Harald Frank (117), der seinen Abgeordneten hervorragend vertrat. Den Trostpreis holte sich Andreas Denk aus Ebermannsdorf. Alois Karl selbst musste heuer passen, weil ihn eine Erkältung schwer im Griff hatte. Und auch der Vorjahressieger, Neumarkts Landrat Willibald Gailler, war leider verhindert.
Unter den ersten Zehn hatten die Neumarkter mit sieben Platzierungen deutlich die Nase vor. Der Landkreis Amberg-Sulzbach stellte die übrigen drei. Die Vertreter der Stadt Amberg landeten heuer unter „ferner liefen“. Sie brauchen sich deshalb aber nicht zu grämen. Auch wenn es heuer halt nicht alles so geklappt hat, wie es sich die eine oder der andere vielleicht vorgestellt haben. Es gibt eine neue Gelegenheit. Auch für 2017 plant Alois Karl wieder ein Turnier der Sieger in Berlin. Wer dabei mitkarteln will, muss einfach „nur“ ein CSU-Schafkopfrennen gewinnen, bei dem der Wahlkreisabgeordnete für Amberg-Sulzbach-Neumarkt als 1. Preis eine Teilnahme an diesen Turnier der Sieger ausgelobt hat.


Bildunterschrift: Der strahlende Sieger aus Hohenkemnath, Achim Kuchenbecker (m.), sicherte sich den von Bundestagsabgeordneten Alois Karl (r.) gestifteten Pokal beim von Ex-Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer (l.) geleiteten Schafkopfturnier der Sieger in Berlin.





Alois Karl ist Direktkandidaten der CSU
18.11.2016. Mit deutlicher Mehrheit wurde Alois Karl zum Direktkandidaten der CSU für den Wahlkreis 232 gewählt. Von den 160 wahlberechtigten Frauen und Männern aus den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Neumarkt und der Stadt Amberg votierten 92 für ihn. 67 Stimmen entfielen auf seine Gegenkandidatin Barbara Lanzinger aus Amberg. Vorgeschlagen hatte ihn bei der Delegiertenversammlung im Forsthof in Kastl Landrat Willibald Gailler in einer kurzen, aber prägnanten Ansprache. Alois Karl versprach, nächstes Jahr den Wahlkreis in gewohnt deutlicher Manier zum vierten Mal für die CSU zu gewinnen.
Er konnte sich auf sein Gespür verlassen. Die zahl „90“ stand auf dem Tippzettel, den er für sich in der Tasche hatte und den erst hervor zog, als die Abstimmung gelaufen war. Und auch das Gespür, dass er die Bürger und ihre Repräsentanten in der CSU mit seinen Anstrengungen für die Kommunen in dem riesigen Wahlkreis von Michelfeld bis Emhof und von Schnaittenbach bis Dietfurt überzeugt hatte, trog ihn nicht. Denn die „Hausmacht“ von 82 Stimmen aus seinem Heimatlandkreis Neumarkt bekam noch Verstärkung aus Amberg und/ oder dem Landkreis Amberg-Sulzbach.

In der Überzeugung, in den letzten elf Jahren hier und in Berlin gute Arbeit geleistet zu haben, fokussierte sich Alois Karl vor allem auf das, was er für die ihm anvertrauten Gemeinden erreicht hat. Die jüngsten Erfolge im Bundesverkehrswegeplan waren da nur ein Aspekt. Das versteht der amtierende Bundestagsabgeordnete als Kompetenznachweis auch für künftige Aufgaben. Aber auch die großen Feste in Amberg, Sulzbach-Rosenberg, Hirschau oder Möning feiere er gerne mit. Der Kirwa in Trautmannshofen habe er zu bundesweiter Bekanntheit verholfen, sagte er und hatte die Lacher auf seiner Seite.
Er nutze jede sitzungsfreie Woche in Berlin, um sich um die Belange der Kommunen zu kümmern. Sein Motto sei: „Wer sich zu groß vorkommt für kleine Sachen, ist bald zu klein für große Aufgaben“.
Solche, davon gehrt er aus, warten in der nächsten Legislaturperiode auf ihn, wenn er aller Voraussicht nach Obmann des bedeutenden Haushaltsausschusses wird.
Ambergs Bürgermeister Michael Cerny hatte Barbara Lanzinger vorgeschlagen. Er schilderte sie als erfahrene Kommunal- und Bundespolitikerin, die alles mitbringe, um den Wahlkreis im kommenden Jahr als Direktkandidatin für die CSU zu gewinnen.






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