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Neuwahlen beim Krankenpflegeverein Woffenbach/Stauf



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Pfarrausflug der Pfarrgemeinde Woffenbach und Stauf
12.09.2017. Der Ausflug des Krankenpflegevereins und der Pfarrgemeinde Woffenbach und Stauf führte in diesem Jahr nach Straubing und Bogenberg. In Straubing wurde durch einen echt niederbayerischen Stadtführer die Geschichte und Entwicklung dieser reizvollen Stadt näher kennengelernt, bevor am Nachmittag im Kloster Bogenberg die älteste Marienwallfahrtskirche in Bayern besichtigt wurde. Diese Klosterkirche ist besonders bekannt durch die Pilgerfahrt aus dem Ort Holzkirchen. Die Holzkirchener tragen dabei auf dem 75 km langen Fußmarsch eine 13 Meter hohe und ca. 50 kg schwere Kerze auf den Bogenberg. Ursprung dieser Wallfahrt ist ein Gelübde aus dem Jahr 1492 aufgrund der Bedrohung der Wälder um Holzkirchen durch den Borkenkäfer.

Den Abschluss des Ausflugs bildete ein Gottesdienst in der Ortschaft Wolfskofen bei Regensburg. Die Kirche in Wolfskofen ist durch die Umsiedlung von Grundstückseigentümern aus dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr ca. 1935 errichtet worden und ist die einzige Kirche unter der Herrschaft der NSDAP erbaute Kirche.
Die Teilnehmer freuten sich über das abwechslungsreiche Programm, aber auch über die Heimkehr nach Woffenbach und bedankten sich bei den Organisatoren Klaus Hassel und Günther Wohlrath für die eindrucksvollen Erlebnisse.






Besuch in Fünfstetten bei Kaplan Rainer Herteis, nach einem Jahr der Priesterweihe

49 Mitglieder des Krankenpflegevereins Woffenbach/Stauf unternahmen am Samstag, 23.06.2007, den vom Vorsitzenden Heinz Herteis hervorragend organisierten Fahrt nach Fünfstetten, Nördlingen, Dinkelsbühl und Brombachsee. 

Das Franziskanerinnenkloster Maria Stern in Fünfstetten war erste Station der Reise; hier begrüßte Kaplan Rainer Herteis (gebürtiger Woffenbacher) die Gäste und feierte in Konzelebration mit Pfarrer Helmut Hummel die hl. Messe in der Klosterkapelle.

Kaplan Herteis gab in der Predigt zum aktuellen Tagesevangelium ein interessantes Zeugnis.

Nach Besichtigung der Klosteranlage führte Ortspfarrer Schlechta die Reisegruppe zu der mit einem großen Aufwand renovierten Fünfstettener Dionysiuskirche. Die um 1626 erbaute Kirche wurde 1766 in Stilformen des Rokoko umgestaltet und in der jüngst abgeschlossenen Innensanierung mit originaler Farbfassung rekonstruiert. Mit Stolz zeigte Pfarrer Schlechta die computergesteuerte Kirchenorgel für die Fälle, in denen kein Organist zur Verfügung steht.
Weiter führte die Fahrt durch das Nördlinger Ries (24-25 km Durchmesser) nach Nördlingen. Nach dem Mittagessen konnte hier noch die spätgotische St. Georgskirche mit dem 90 m hohen Turm (Daniel), das Rathaus (13. Jahrhundert) sowie die herrliche Altstadt besichtigt werden.
Bei einem Stadtrundgang durch die Dinkelsbühler Altstadt erkundeten die Woffenbacher das Münster St. Georg, das alte und das neue Rathaus, sowie den Kornspeicher.
Highlight war zum Abschluss noch eine Rundfahrt mit dem neuen Fahrgast-Trimaran (750 Passagiere) auf dem großen Brombachsee.

 

Solidarität mit der Caritas gezeigt

Neuwahlen beim Krankenpflegeverein Woffenbach/Stauf

Bei der Mitgliederversammlung des Krankenpflegevereins Woffenbach/Stauf wurde Heinz Herteis für die kommenden vier Jahre als 1. Vorsitzender bestätigt. Seine bisherige Stellvertreterin Christl Fischer wurde durch Vanessa Storz ersetzt.

Ebenfalls neu kam Johann Schlecht als Kassier in den Vorstand. Er löst Reinhard Hirn ab. Weiterhin im Amt sind Willi Lenz (Schriftführer) sowie die beiden Kassenprüfer Joseph Rupp und Ludwig Seger.
Zu Beginn der Versammlung im Saal des St. Willibald Hauses sprach Pfarrer Helmut Hummel von der Wichtigkeit, Hoffnung, Zuversicht und Vertrauen in Gott und seine heilende Nähe für Gesunde als auch Kranke zu finden.

In seinem Jahresbericht stellte der Vorsitzende Heinz Herteis in Stichpunkten die Hauptaufgabe des 260 Mitglieder umfassenden Vereins dar. Demnach wird mit dem Jahresbeitrag von elf Euro die Arbeit der Krankenpflege, insbesondere die der Caritas-Sozialstation Neumarkt, unterstützt.

In seinen weiteren Ausführungen beschrieb Herteis in Zahlen die umfangreichen und zeitintensive Arbeit dieser Einrichtung: 3,5 Millionen Euro Jahresumsatz bei 144 Mitarbeitern in der ambulanten und Tagespflege mit 1744 zu betreuenden Patienten und 960 gefahrenen Kilometern. Der Fuhrpark umfasst allein 58 Fahrzeuge.

Abschließend referierte Zahnarzt Dr. Thomas Jordan zum Thema „Zähne im Lebenslauf.“

Herteis warb um noch mehr Mitglieder für den Verein. Interessenten können sich unter Tel.-Nr. 09181/21302 an ihn wenden.

 

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