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CSU wählte Delegierte für die Aufstellung der Liste für die Europawahl 2019
08.10.2018. Bei der Kreisdelegiertenversammlung im Johanneszentrum Neumarkt wurden Alois Karl, Albert Füracker, Albert Deß und Heidi Rackl zu ordentlichen Delegierten für die Aufstellung der Liste für die Europawahl 2019 gewählt. Ihre Stellvertreter sind Willibald Gailler, Susanne Hierl, Alois Scherer und Jochen Zehender. Wahlleiter war Kreisgeschäftsführer Werner Mikulasch.
CSU-Kreisvorsitzender Alois Karl, MdB, appellierte an die
Zuhörer, die letzten Tage vor der Wahl zum Landtag und Bezirkstag zu nutzen, um für die CSU die Trommel zu rühren. „Bayern hat es verdient, dass es ohne Brüche weiter gut regiert wird. Am 14. Oktober haben es die Bürger in der Hand, die Weichen zu stellen.“ Der Freistaat sei in nahezu allen wichtigen Ländervergleichen spitze:
„Wir sind das sicherste Bundesland. Wir sind das Land mit der dynamischsten Wirtschaft. Wir haben die niedrigste Arbeitslosigkeit. Wir haben das chancengerechteste und das beste Bildungssystem. Wir haben die niedrigste Verschuldung aller westlichen Bundesländer. Wir haben Sozialleistungen, wie das Familiengeld, die Eigenheimprämie von 10.000 Euro und das zusätzliche Baukindergeld von 3.000 Euro je Kind.“
Wer einen neutralen Blick auf die Entwicklung Bayerns, der Oberpfalz und insbesondere den Landkreis Neumarkt werfe, der könne nur zu dem Schluss kommen: Es gibt keinen sachlichen Grund am 14. Oktober nicht mit allen vier Stimmen CSU zu wählen.
Mit Blick auf die Europawahl am 26. Mai 2019 und die Nominierung der CSU-Europaliste im November in München dankte Alois Karl Albert Deß dafür, dass er seit 2004 an vorderster Front bayerische Positionen in Brüssel und Straßburg vertritt. Zugleich warb er für Stefan Schmid aus Seubersdorf, den der CSU-Kreisverband auf die Europaliste bringen will.

Albert Deß gab im Bericht aus dem EU-Parlament einen kurzen Einblick in seine Arbeit. So habe er unter anderem durchgesetzt, dass auf dem Weg der Prämien für kleine Betreibe mehrere hundert Millionen Euro nach Bayern geflossen seien.
Albert Füracker blickte auf einen sehr intensiv geführten Wahlkampf zurück. Dabei habe er viele positive Rückmeldungen erhalten. Deshalb sei er überzeugt, viele der rund 50 Prozent Unentschlossenen noch für die CSU gewinnen zu können.

Helga Huber berichtet von über 200 Terminen, die sie seit ihrer Nominierung für den Landtag bestritten habe. Es sei eine tolle Erfahrung, so viele unterschiedlichen Menschen mit ihren Anliegen zu begegnen. Sie spüre bei Ihren Gesprächen großes Vertrauen in die vier örtlichen CSU-Bewerber.
Heidi Rackl berichtete, dass sie und Josef Bauer ganz bewusst auch kleinere Termine bestritten hätten. „Wir haben keinen Ortsverband ausgelassen. Das ist auch ein Signal, wie wichtig uns der ländliche Raum ist. Wir wollen die stete Arbeit und Präsenz unserer Vorgänger fortsetzen und sie zugleich wieder mehr den Bezirk in die Öffentlichkeit bringen.“ Der Bezirk und deer Bezirkstag stünden an der Seite der Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Deshalb sei es ein Stück soziale Gerechtigkeit, wenn der Bezirk sein Aufgaben gut erfüllen könne.
Josef Bauer verwies darauf, dass er sich bewusst für eine Listenkandidatur für den Bezirk entscheiden habe. In Parsberg gebe es drei Bezirkseinrichtungen mit denen er als Bürgermeister sehr eng zusammenarbeite. Diese Zusammenarbeit möchte er als Bezirksrat noch weiter intensivieren.

Stefan Schmid aus Seubersdorf ergriff die Chance, sich den Delegierten vorzustellen. Der 24-jährige Seubersdorfer ist stellvertretender JU-Kreisvorsitzender und CSU-Ortsvorsitzender in seinem Heimatort. Für ihn ist es wichtig, auf die Menschen zuzugehen, Ihnen zuhören und Rede und Antwort zu stehen. Er habe schon viele positive Erfahrungen im letzten Bundestagswahlkampf und auch im laufenden Landtags- und Bezirkstagswahlkampf gesammelt. Diese werde auch in eine Kandidatur auf der CSU-Europaliste einbringen, versprach er.




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