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Woffenbacher  kandidieren
13.11.2017.Der Woffenbacher wurde zum Direktkandidaten gekürt. Günther Stagat soll direkt in den Bezirkstag einziehen.

Bei der Stimmkreiskonferenz im Gasthaus Mittlerer Ganskeller hat die SPD am Samstag André Madeisky aus Woffenbach einstimmig (23 Stimmen)
zum Direktkandidaten für die Landtagswahl im nächsten Jahr gewählt. Philipp Eisinger aus Freystadt wird Listenkandidat sein. Für die Bezirkstagwahl nominierte die
Versammlung mit 22 Ja-Stimmen und einer Enthaltung Günther Stagat aus Woffenbach als Direktkandidaten und Danielle Gömmel aus Postbauer-Heng als Listenkandidatin.
SPD-Bezirksvorsitzender MdL Franz Schindler, SPD- Kreisvorsitzende Carolin Braun und Ortsvereinsvorsitzender Johannes Foitzik gratulierten den Kandidaten zur Wahl
und wünschten ihnen Superergebnisse am Wahltag. Der genaue Wahltermin steht noch nicht fest. Kreisvorsitzende Carolin Braun zeigte sich optimistisch: „Wir haben ein junges, schlagkräftiges und engagiertes Team, das neuen Schwung in die SPD bringt und auch die Wähler überzeugen kann.“ Zugleich sagte sie ihnen allmögliche nachhaltige und finanzielle Unterstützung zu.






Ehrenamtsempfang der SPD-Landtagsfraktion.
Am 28.10.2016 im Tagungszentrum, Ärztehaus in Neumarkt
MdL Reinhold Strobl begrüßte die vielen Ehrenamtlichen aus Stadt und Landkreis Neumarkt, die der Einladung gefolgt waren. Es sei seit vielen Jahren gute Tradition der SPD-Landtagsfraktion Ehrenamtliche mit einem Empfang zu ehren und ihnen zu danken.
Mdl Strobl dankte dem Ortsvereinsvorsitzenden Johannes Foitzik und stellvertretenden Kreisvorsitzenden Martin Beiderbeck für die Organisation vor Ort.
Nach einem Grußwort von Bürgermeisterin Gertrud Heßlinger und Bürgermeister und stellvertretenden Landrat Helmut Himmler sprach MdL Frau Inge Aures, Vizepräsidentin des Bayerischen Landtags.
MdL Inge Aures referierte in einem erfrischenden oberfränkischen Dialekt.
Sie bekräftigte eine Nordallianz zwischen Ober-, Mittel- Unterfranken und der Oberpfalz um gegen die starken Oberbayern bestehen zu können. Schaue man sich die Einkommensunterschiede der jeweiligen Bezirke an, wisse man, dass dies notwendig sei.
In diesem Zusammenhang erklärte sie, dass das reiche Bayern nur 7 Cent pro Bürger für gesellschaftliche Belange investiere, Baden-Württemberg und NRW leisten sich 14 Cent.
Die Vizepräsidentin Inge Aures dankte den freiwilligen und ehrenamtlich Tätigen in Stadt und Landkreis Neumarkt. Ohne ihr ehrenamtliches Engagement wären die vielfältigen Angebote von Vereinen und Institutionen nicht möglich.
Die Gesellschaft müsse anerkennen, dass die Ehrenamtlichen das Wertvollste was Menschen besitzen, nämlich ihre Zeit, für andere verschenken.
Sie führte eine neueste Studie an, aus der hervorgeht, dass die Zahl der ehrenamtlich Tätigen in Bayern stark gestiegen sei. Dies sei der Tatsache geschuldet, dass sich in der Flüchtlingshilfe viele engagieren. Fast jeder Zweite/jede Zweite in Bayern sei ehrenamtlich aktiv, eine beeindruckende Zahl.
Sie ermunterte die Anwesenden in ihrem Engagement nicht nachzulassen und andere mitzunehmen. Menschen, die heute ehrenamtlich aktiv seien, seien häufig durch Vorbilder in ihren Familien geprägt worden.
Mit guten Gesprächen bei einem kleinen Imbiss endete der Ehrenamtsempfang.






110 Jahre SPD Oberpfalz, Festakt 23.Oktober im Aurelium in Lappersdorf (LKR Regensburg)

27.10.2016. Johannes und Claudia Foitzik, Gertrud und Lothar Heßlinger, Irmgard und Robert Wolrab, vom SPD Ortsverein Neumarkt nahmen am Festakt 110 Jahre SPD Bezirk Oberpfalz in Lappersdorf teil.
1906 wurde der SPD Bezirk Oberpfalz in Schwandorf gegründet.
Die SPD Neumarkt feierte bereits 2014 ihr 110jähriges Bestehen.
Bemerkenswert ist, dass es bereits Jahrzehnte vorher Sozialdemokraten in der Oberpfalz gab. 1869 wurde der Sozialdemokratische Arbeiterverein in Regensburg gegründet.

Beim Festakt begrüßte Bezirksvorsitzender Franz Schindler die Generalsekretärin der Bayern SPD Natascha Kohnen, AltLandrat Hans Schuierer, die frühere Oberbürgermeisterin Christa Meier aus Regensburg, die früheren Bezirksvorsitzenden MdB Ludwig Stiegler, Dr. Gerhard Schmid und Dr. Albert Schmid und viele weitere ehemalige und aktive Genossinnen und Genossen.
Prof. Dr. Thomas Beyer, Vorsitzender der AWO in Bayern, hielt eine fulminante Festrede.
Die Urthemen der Sozialdemokratie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind das was die SPD ausmacht. Sich darauf immer wieder neu zu besinnen sei notwendig.
Die Einführung des Mindestlohns sei eine historische Leistung der Sozialdemokratie gewesen, hier sei die Fahnenstange noch nicht erreicht. Jeder der täglich einen ganzen Tag arbeite, müsse auch davon leben können, so Beyer.
Weitere große Anstrengungen müssen bei der Rente unternommen werden. Dies sei für ihn eines der wichtigsten Themen, ebenso müssen die Krankenversicherungsbeiträge wieder paritätisch bezahlt werden.
Politik für den Menschen machen, war sein Credo, dann werden die, die einfache und plumpe Antworten haben, keinen Zulauf mehr haben.
Es brauche keine Leitkultur an die Adresse der Regierungspartei in Bayern gerichtet, wir haben eine Grundgesetz, eine Verfassung, da stehe alles drin, was notwendig ist, damit das Zusammenleben gelingen kann, so Beyer weiter.
Nach einer Talkrunde mit Ludwig Stiegler, Dr. Gerhard Schmid, Dr. Albert Schmidt und Franz Schindler, in der alle vier über „besondere Coups“ während ihres politischen Wirkens berichtete, beendet Mdl Margit Wild die Veranstaltung mit dem Satz „ich weiß nicht, wie es euch geht, aber an Tagen wie diesen, bin ich immer besonders stolz Sozialdemokratin zu sein“.
Mit der Bayernhymne (incl. der dritten Strophe: Europa!!) und „Brüder zur Sonne zur Freiheit“ schloss der offizielle Teil des Festveranstaltung.










Ausweisung eines Baugebietes in Woffenbach
13.06.2015. Die SPD-Stadtratsfraktion beantragt die Ausweisung eines Baugebietes im Stadtteil Woffenbach

Wir fünf Woffenbacher Stadträte werden sehr häufig, insbesondere von jungen Familien, mit der Frage konfrontiert, wann die Stadt in Woffenbach ein neues Baugebiet ausweise.
Unseres Wissens besitzt die Stadt ein größeres zusammenhängendes Grundstück (für ca. 8-10 Bauplätze) parallel hinter der Häuserreihe in der Staufer Straße.
Wir beantragen für dieses Grundstück ein Bauleitplanverfahren einzuleiten.
Wir sind uns der Belastung des Bauamtes bewusst und beantragen daher die externe Vergabe des Verfahrens.

Woffenbach ist der größte Stadtteil mit einer sehr guten sozialen Infrastruktur, zwei Kindergärten, Kinderkrippe, Grundschule, Mittelschule und dezentralen Einkaufsmöglichkeiten. Aufgrund des demographischen Wandels muss es unser Ziel sein, junge Familien in Woffenbach zu halten.




 
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