Webdienste Müller
GBS-Bürosysteme


Kurznachrichten Stauf

Berichte von FlitZ 

Berichte von der CSU

Berichte von der SPD

Berichte von der UPW


Immobilien Gloßner

Die UPW/ Freie Wähler in Neumarkt

Günter Müller bleibt FW-Chef in Berngau
01.04.217. Mit einem einstimmigen Votum betrauten die Berngauer Freien Wähler ihren bisherigen 1. Vorsitzenden Günter Müller für die nächsten 3 Jahre mit der Führung des Ortsverbandes. Als 2.Vorsitzender fungiert künftig Berngaus jüngster Gemeinderat Sebastian Schrafl.

Neu im Vorstandsgremium sind Claudia Eicher als weitere stellvertretende Vorsitzende sowie Uwe Summerer als Beirat und Internetbeauftragter.
Marion Behrends als Kassenverwalterin wurde wiederum einstimmig in ihrer Funktion bestätigt, ebenso Gemeinderat Johann Barth als Schriftführer. Mit aktuell 32 Mitgliedern wachse der Ortsverband kontinuierlich.

Günter Müller sagte, dass „es in der zweiten Hälfte der aktuellen Gemeinderatsperiode die Weichen für eine vorrangige Investitionsplanung der Gemeinde richtig zu stellen gelte“.

Die derzeitige Haushaltsberatung zeige, dass die Freien Wähler mit ihrer bisherigen Forderung einer vorrangigen Gemeindeinvestitionsplanung richtig liegen, so Müller.
„Wir müssen nicht eine alte Bausubstanz mit einem Millionenaufwand für gemeindliche Zwecke herrichten, die zudem bereits in bewährter Weise vorhanden sind. Zudem werden künftig noch weitere Kaufoptionen im Innerortsbereich im Raum stehen“ so die Gemeinderäte Schrafl und Barth.

Die FW Fraktion zählt gegenüber den eher weichen Standortvorteilen, wie zum Beispiel dem „Generationennetzwerk“ im Besonderen notwendige Straßensanierungen, Baulandbeschaffung, Gewerbegebietsentwicklung und den Bauhofneubau als vorrangige, zeitnahe Umsetzungsmaßnahmen auf. Die Umsetzung hierfür bedürfe jedoch einer harten und disziplinierten Haushaltsführung.

Als Gastredner referierte der Neumarkter UPW-Stadtrat Martin Meier.
„Das erfolgreiche, kommunalpolitische Geschehen der Stadt Neumarkt wie zum Beispiel die jetzt anstehende Verwirklichung des Ganzjahresbades werde auch für die Berngauer positive Auswirkungen erzielen“ so Meier.
„Als Nachbar aus Neumarkt“ liege ihm das gute Zusammenwirken der beiden Kommunen sehr am Herzen“ so Meier.

Erfreut, dass nun mit JFW Kreisvorstandmitglied Sebastian Schrafl die Verbandsarbeit als stellvertretender Vorsitzender mitgestaltet, zeigte sich der Landesvorsitzende der jungen Freien Wähler Matthias Penkala. Er wünschte dem Berngauer Ortsverband weiterhin „frischen Wind“ in das örtliche Politikgeschehen zu Gunsten einer guten Entwicklung Berngaus einzubringen.




Freie Wähler gingen in Klausur

11.03.2017. Klaus Zimmermann und Dominique Kinzkofer referierten


Zu einem Informationsaustausch traf sich die Kreistagsfraktion der Freien Wähler im Kloster St. Josef zu ihrer Frühjahrsklausurtagung.

FW-Kreisvorsitzender Günter Müller und Oberbürgermeister Thomas Thumann hatten hierzu geladen und neben mehreren Bürgermeistern waren auch zahlreiche FW-Ortsvorstände und Mandatsträger aus den Landkreisgemeinden der Einladung gefolgt.
Erster Referent war Stadtwerkedirektor Dominique Kinzkofer. Dieser hatte im Rahmen einer powerpoint-Präsentation Bilder des künftigen Ganzjahresbades in Neumarkt an die Wand projiziert.

Durch die größere Kapazität an Wasserfläche sowie ausge-weitete Öffnungszeiten könne man den Schulschwimmsport „sozusagen 1:1 vom Hallenbad übernehmen“ und mehr zeitliche Schwimmphasen für die Landkreisschulen bieten.
Die zweite Bürgermeisterin aus Pilsach, Ulrike Nießlbeck, bezeichnete es als „Riesenvorteil für die Gemeinden und deren Schulen“. So sei man in der Kontingentplanung, welche Schüler man wann zum Schwimmsport schicken könne, künftig viel flexibler.

Kinzkofer gewährte in seinem Vortrag den Räten einen visuellen Rundgang durch das Ganzjahresbad. Vom Wasserfall über die indirekt beleuchteten Becken, vom Fliesenboden in warmen Holztönen bis zu den Wärmebänken in den Nischen und der Panoramasauna nahm er die FW-Mandatsträger mit durch das Großprojekt. Diese zeigten sich beeindruckt. „Eine Riesenbereicherung für Stadt und Landkreis“, so drückte es der Berngauer Gemeinderat Sebastian Schrafl aus. Man könne nur „mit großem Respekt und Anerkennung auf die Stadt Neumarkt blicken“, was hier für den gesamten Landkreis möglich gemacht werde.

Im Anschluss informierte Kreisgeschäftsführer Klaus Zimmermann vom BRK die Teilnehmer über die vielschichtigen Aufgabenbereiche der Not- und Rettungsdienste. Insgesamt leiste das Rote Kreuz im Landkreis jährlich ca. 17.000 Einsätze, von Rettungstransporten bis zu Notarzteinsätzen. Auch in der ambulanten Pflege sei man ausgelastet. Haushaltsführung, Grundpflege, die Versorgung mit Essen auf Rädern oder Palliativbegleitung gehörten hier zum vielschichtigen Repertoire.

Leider, so Zimmermann, sei man auch beim BRK mit Personalmangel und Überbelastung konfrontiert. Der Wegfall des Zivildienstes mache dem BRK sehr zu schaffen. Daher unterstütze er die Forderung der Freien Wähler nach einem freiwilligen sozialen Jahr für alle mit großem Nachdruck. Dies würde „nicht nur uns vom BRK, sondern allen Pflegedienstsparten sehr zu Gute kommen“, sagte Zimmermann.

Immer wieder sei es in der Vergangenheit deutschlandweit auch zu tätlichen Angriffen auf Rettungsdienste bei Hilfeleistungen gekommen. „Eine beschämende gesellschaftliche Erscheinungsform“, wie es Neumarkts Stadtrat Martin Meier umschrieb. Ob es dazu im Bereich Neumarkt auch derartige Erfahrungen gibt, wollte er von Zimmermann wissen. Dieser gab zu verstehen, dass es auch hier vor Ort in Ausnahmefällen immer wieder zu verbalen Provokationen komme. Tätliche Angriffe seien aber offenbar noch ein „Problem der Großstädte“ und „zum Glück“ bislang noch nicht aufgetreten. „Ich hoffe das bleibt so“, sagte Zimmermann.







 Zurück

Besucher Nr.: [Besucherzähler] Optimale Darstellung dieser Seite mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln   
 
Copyright © 2001 [MW]. Alle Rechte vorbehalten.