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Kolpingfamilie Woffenbach
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Betriebsbesichtigung bei den Nürnberger Nachrichten
der Kolpingsfamilie Woffenbach am 29.10.2007



 



 

Kartoffelfeuer bei Kolping
Die Kolpingsfamilie traf sich zum diesjährigen Auftakt im Pfarrgarten am 14.September 2007. Kartoffelfeuer und Stockbrot waren diesmal die Favoriten.
Firmlinge und Kommunionkinder mit Eltern waren besonders mit eingeladen. Bei angenehmem Herbstwetter konnten die gerösteten Spezialitäten mit Kräuterbutter verfeinert werden.




Bilder vom Johannisfeuer am 21.06.2007


 

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„Eine Idee zieht Kreise“

Kolping on Tour – Kolping on Tour –Kolping on Tour

Kolping Woffenbach seit 1984 Helfer bei den Katholikentagen

Nach den Festlichkeiten zum 40jährigen Bestehen der Kolpingsfamilie Woffenbach reisten auch heuer wieder 5 Personen nach Saarbrücken. In der Zeit vom 23. Mai bis zum 28. Mai 2006 fuhren die Kolpinger aus Woffenbach mit dem Kreisjugendring-Bus und großem Gepäck als Helfer zum Katholikentag in die Hauptstadt des Saarlandes. Am Eröffnungstag erhielten sie die verantwortungsvolle Aufgabe, die Gepäckaufbewahrung für die Teilnehmer zu organisieren und zu betreuen. Mit der Erfahrung der letzten Katholikentage bewältigte die Gruppe diese Aufgabe zur vollen Zufriedenheit der Verantwortlichen. Die weitere Aufgabe für die nächsten Tage bestand in der Betreuung der Kirchenmeile. Der Ortsbischof, Dr. Reinhard Marx, bedankte sich persönlich bei der Gruppe für ihre profihafte Arbeit. Viele gute Begegnungen und Erfahrungen haben auch diesmal die Woffenbacher gemacht.

Eine bleibende Erinnerung wird die Begegnung mit der Islamischen Gemeinde in Saarbrücken sein. Die Gruppe durfte dort übernachten und eine überaus herzliche Gastfreundschaft genießen. In seinem Fernsehprogramm berichtete der SWR über diese Begegnung und interviewte die Woffenbacher. Sogar das ZDF und die Bildzeitung suchten die Woffenbacher Kolpinger als Interviewpartner aus. Am Sonntag, nach dem Abschlussgottesdienst, ging es dann wieder in Richtung Woffenbach mit der Absicht, beim nächsten Katholikentag 2008 in Osnabrück wieder dabei zu sein.

 

Der Lebensbaum der Pfarrei St. Willibald/Woffenbach

Eine Idee zieht Kreise

Anläßlich des 40-jährigen Jubiläums der Kolpingsfamilie, wurde die Idee geboren, einen Lebensbaum der Pfarrei im Pfarrgarten aufzustellen. Eine Idee zieht Kreise. Aus der Idee wurde eine Tat. Kolpinger haben den Lebensbaum auf den Weg gebracht. Alle pfarrlichen Großereignisse, Verbände und Einrichtungen sind auf Bildtafeln festgehalten. Ein Abriss über 40 Jahre Pfarrei Woffenbach: Pfarrei, Kolping, Primizen, Kindergarten und Mutter- und Kindgruppen, Kirchenchor und Frauenchor, Sunshine-Chor und Ministranten sind auf 6 Bildtafeln verewigt. Der Lebensbaum wurde am Freitag, 14. Juli 2006 rechtzeitig, zum Jubiläums-Pfarrfest aufgestellt. und anschließend von Pfarrer Helmut Hummel gesegnet. Der Baum wurde unter der fachkundigen Leitung von Maria und Willi Sossau gestaltet. In seiner Ansprache gab der Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Heinz-Jürgen Adelkamp, zum Ausdruck, dass der Baum ein äußeres Zeichen für die Lebendigkeit der Pfarrei darstellen soll. Der Baum kann wachsen. Es sind noch Tafeln frei.

Gleichzeitig wurden die Gewinner des Jubiläumsquiz, anlässlich der 40Jahrfeier der Kolpingsfamilie ermittelt. Insgesamt haben 44 Personen teilgenommen. Aus den 16 richtigen Lösungen hat die Glücksfee Michaela Burger folgende Gewinner ermittelt:

Gewonnen haben:
1. Preis Willi Lenz Kolpingschirm
2. Preis: Christa Fing Kolping-Cap
3. Preis Franz Nigl Kolping-Tasche
4. Preis Maria Rupp Kolpingtragetasche

















 

 

Auf  Adolph Kolpings Spuren
Am Freitag, 16. Juni 2006 ging es schon wieder auf Reisen. Dieses mal war das Ziel Köln.

Das Internationale  Kolpingwerk hat zu einer Europa-Schiffswallfahrt auf dem Rhein eingeladen. Der Kolpingbezirksverband Neumarkt hat in diesem Rahmen eine 3tägige Busreise "Auf Kolpings Spuren“ ausgeschrieben. Die Woffenbacher Kolpinger nahmen dieses Angebot für ihren Jubiläumsausflug an. Unter dem geistlichen Beistand von Bezirkspräses Pfr. Michael Kneißl, Präses Pfr. Helmut Hummel und Pfr. Claude Bonsou, machten sich 45 Kolpinger auf den Weg, um auf Adolph Kolpings Spuren zu wandeln. Die Woffenbacher stellten mit 11 Personen die stärkste Gruppe. Die erste Station dieser Spurensuche war die Bischofsstadt Speyer, dessen Kaiserdom auf alle einen nachhaltigen Eindruck machte. Eine persönliche Begegnung mit dem Ortsbischof Dr. Anton Schlembach im Dom rundete den kurzen Besuch ab. Weiter ging es zum Geburtsort von Adolph Kolping nach Kerpen. Das Geburtshaus des seligen Gesellenvaters war der erste Anlaufpunkt. Im angrenzenden Kolpingmuseum konnte die Gruppe sich in die Zeit von Kolping zurück versetzen lassen. Originalschriftstücke, Zeugnisse, Bilder und Handwerkzeuge vom Gesellenvater konnten einen Eindruck der damaligen Zeit vermitteln. Auf der Spurensuche fand man heraus, dass Adolph Kolping auf seiner Reise nach München auch durch Neumarkt gekommen ist.

In der Pfarrkirche St. Martinus konnten die Oberpfälzer weitere Spuren von Adolph Kolping entdecken. Der Ortspfarrer Gerhard Dane führte in einer lockeren Art durch die Kirche. Nachdem der Geist und die Seele in der Kirche gestärkt wurden, stärkte sich die Reisegruppe im Kolpinghaus auch an leiblichen Genüssen.

Auf der Weiterfaht nach Köln machte die Gruppe Station am Marienfeld, der Papstwiese des Weltjugendtages. Aus einiger Entfernung konnte noch der Altarhügel betrachtet werden. Bei vielen Teilnehmern wurden Erinnerungen wach gerufen.

Der Samstag war der Höhepunkt auf den Spuren Kolpings. Die Reise ging zunächst nach Bonn. In der ehemaligen Bundeshauptstadt gingen Kolpinger aus den südlichen Landesteilen der Republik an Bord zahlreicher Rheinschiffe mit dem Ziel die Rheinmetropole Köln. Kolpinger aus den nördlichen Landesteilen bestiegen die Schiffe in Zons (Düsseldorf) um in einer Art Sternwallfahrt gemeinsam in Köln anzukommen.

Eine eindrucksvolle Demo für Kolping. Über 100 Kolpingbanner aus ganz Europa zogen in den Hohen Dom zu Köln zum Wallfahrtsgottesdienst ein. Im voll besetzen Dom zelebrierte Generalpräses Dr. Axel Werner die Hl. Messe. Mit einer Europa - Kundgebung „Christlicher Glaube – Hoffnung für Europa“ und einer Schlussandacht in der Minoritenkirche, der Grabeskirche Adolph Kolpings, ging diese eindrucksvolle Kolping – Europa – Wallfahrt zu Ende. Anschließend ließ es sich der Generalpräses und Rektor der Minoritenkirche Dr. Axel Werner nicht nehmen, persönlich die Wallfahrer durch die Kirche zu führen. Der Abend stand dann zur freien Verfügung, wobei die Oberpfälzer das Leben einer Millionenstadt im Fußballfieber erleben konnten.

 

Den Sonntagsgottesdienst in der Minoritenkirche, zelebrierten Bezirkspräses Pfr. Michael Kneißl, Präses Pfr. Helmut Hummel und Pfr. Claude Bonsou in Konzelebration mit dem Generalpräses Axel Werner und Bundespräses Alois Schröder.

Bei einer Stadtrundfahrt durch Köln konnten sich die Kolpinger aus dem Bezirk Neumarkt einen Eindruck von der geschichtsträchtigen Millionenstadt am Rhein machen.

Im Kölner Kolpinghaus stärkten sich die Gruppe bei Rheinischen Sauerbraten und anderen Gerichten für die Heimreise.

Bei einem Zwischenstopp in der Eifel hatten die Kolpinger noch die Gelegenheit, der altehrwürdige Benediktinerabtei „Maria Laach“ einen Besuch abzustatten.

Mit vielen guten Eindrücken und wertvollen Begegnungen aus den vergangenen Tagen ging es dann wieder in Richtung Oberpfalz.

Eine gelungene Wallfahrt die allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben wird.

 

Heinz-Jürgen Adelkamp


Vorsitzender der Kolpingsfamilie

 







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