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Woffenbach: Bauernbühne zeigt "Ballett am Jocklhof"

28.02.2017. Des gibt a Gaudi: "Ballett am Jocklhof" heißt das Lustspiel in drei Akten, das die Woffenbacher Bauernbühne derzeit eifrig übt. Premiere ist am 26. März.
Die Proben für das Stück „Ballett am Jocklhof“ laufen im Obergeschoss des Woffenbacher Vereinsheims bereits auf Hochtouren.

Alles Bauerntheater: Das ist das Motto der Woffenbacher Schauspieltruppe, die zum BSC gehört. Diesmal geht es in dem Stück von Franz Schaurer auf den Jocklhof – wo es recht zugeht. Es geht um ein schräges Testament, eine Klausel, die es einzuhalten gibt, und Anverwandte, die auch gerne erben würden. Erben wollen.

Weshalb der Ferdl mit aller Kraft am Jocklhof schuftet, um seine wenig geliebten Tanten als Erbinnen außen vor zu halten. Großvater Bartl ist derweil für das Hauswesen zuständig – eine Aufgabe, die ihn aber etwas überfordert.

Als die beiden Tanten samt Männern anreisen, um das Erbe in Augenschein zu nehmen, wird es konfus. Vor allem, weil das Quartett sich schier zerreißt, um doch noch an das Erbe zu kommen. Jede mögliche und unmögliche Handreichung übernehmen sie, um sich gegenseitig zu übertrumpfen.

Als dann der Jungbauer auch noch mit der Jung-Haushälterin durchgeht, scheint alles verloren, Großvater Bartl plagen Albträume. Zurecht? Das wird sich weisen, wenn das Stück Premiere hat.

Es spielen: Bartl, Großvater (Reinhard Lang), Ferdl, Bartls Enkel (Max Baumann), Rosalie, Haushälterin (Franziska Vögerl), Luise, Ferdls Tante (Christa Fink), Karl, Luises Mann (Karl-Henz Nisselbeck), Anna, Ferdls Tante (Margit Blomenhofer), Hans, Annas Mann (Christian Waffler), Notar (Franz Vögerl); Regie: Maria Fersch. Der Ziachklang sorgt für die musikalische Umrahmung, den Prolog sprechen Steffi Vögerl und Hans-Werner Liederer.

Die Aufführungen im Gasthaus zur Au, 1. Stock, sind am Sonntag, 26. März, Freitag, 31. März, Sonntag, 2. April, Freitag, 7. April, Samstag, 8. April, Sonntag, 9. April, Sonntag, 16. April und Montag, 17. April, jeweils um 19.30 Uhr. Der Kartenvorverkauf startet am Dienstag, 14. März, bei Uhren Stang, Rosengasse 3, Neumarkt.

Am 26. März gibt es um 14.30 Uhr eine Aufführung, die für Kinder und Senioren kostenlos ist.






Woffenbacher Bauernbühne spielt Lustspiel in drei Akten
„Jetzt g’langt’s“


17.02.2016. .Die Aufführungen der Woffenbacher Bauernbühne dominierten in den letzten Jahren Lustspiele wie,  2009 Die geheilten Grantler, 2010 A so a Theater, 2012 Der Susi ihr G'spusi, 2014 Die drei Dorfheiligen“, dort waren es ältere Bauern ihren Hof und die Familie zusammenhalten wollten.
Statt im Herbst wird im Frühjahr im Saal der „Woffenbacher Au“ in der Hochstraße gespielt. Dort schwingen nun Oma Wally (Christa Fink) und Bauersfrau Rosl (Margit Blomenhofer) das Zepter auf dem „Lachner Hof“ – und die beiden führen ein strenges Regiment. Darunter hat besonders der Bartl (Christian Vögerl) kräftig zu leiden. Ein Wirtshaus sieht der Bauer nicht allzu oft von innen und auch sonst wird gefälligst getan, was die Rosl sagt. Als es das Töchterchen Lieserl unbedingt in die Stadt zieht, beginnt das Malheur. Denn das passt gar nicht in das Konzept von Mutter Rosl, die längst mit einer flüchtigen Bekannten beim Kaffeekränzchen eine Abmachung traf, dass ihre Kinder, nicht zuletzt wegen einer beachtlichen Mitgift, heiraten sollen.
Die beiden Regisseure, Maria Fersch und – etwas im Hintergrund wirkend – Altmeister Robert Knaus, haben die Klassiker des Bauerntheaters mittlerweile fast alle durchgespielt. Das neue Stück haben sie nach langer Recherche im Internet gefunden. Und so wird seit Anfang Januar das Lustspiel in drei Akten „Jetzt g’langt’s“ des Autors Manfred Eberl einstudiert. Dreimal pro Woche proben die sieben Akteure ihre Rollen.
Ihnen steht ein Generationswechsel ins Haus: Die Zuschauer können heuer mit Stefanie Vögerl (Lieserl), Silvia Moosburger (Gustls Mutter) und Max Baumann (Gustl), drei neue Darsteller bewundern. Franziska Vögerl wird den Prolog sprechen und auch sonst musikalisch aktiv sein. Ein alter Hase ist dagegen der Abteilungsleiter der BSC-Theatergruppe, Karl-Heinz Nisselbeck. Er gibt den rustikalen Knecht auf dem „Lachner-Hof“.
Die Aufführungen sind am 5., 6., 11., 12., 13., 18., 19. und 20. März im Gasthaus „Zur Au“ immer ab 19.30 Uhr. Wie gehabt findet am Tag der Premiere am Samstag, 5. März, bereits am Nachmittag eine freie Generalprobe vor den Woffenbacher Senioren, Kinder und Jugendlichen statt. Der Eintritt dazu ist frei. Karten gibt es im Vorverkauf ab Dienstag, 23. Februar, bei Uhren Stang in der Rosengasse 3, in Neumarkt.


Foto: Mandel

 

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