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Wolfgang Hagner wird Priester
(Mehr und Fotos..)

Pfarrer Scherr
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Romreise 2007
Romreise 2008


Bildergalerie Woffenbach


Abschiedsgedicht
von Theo Dirnhofer

A k t u e l l 
 
Pfarrfest in Woffenbach ein voller Erfolg
21.06.2017. Bei frühsommerlichen Temperaturen konnten im Garten des Hauses St. Willibald in Woffenbach viele Gäste, vor allem Familien mit Kindern das diesjährige Pfarrfest in vollen Zügen genießen. Umrahmt durch die musikalische Unterhaltung von Alois Weber auf der Steirischen entwickelten sich manche angenehme Gespräche bei Kaffee und Kuchen, der von den Woffabecka Bäckerinnen spendiert wurde.
Am späten Nachmittag nutzten viele die Gelegenheit, bei einer frischen Maß Bier sowie Steaks, Würstchen und Steckerlfisch vom Grill die Brotzeit in den Pfarrgarten zu verlegen. Die Kinder freuten sich über das Spielemobil des Kreisjugendringes, die Modelleisenbahn von Baier Maximilian, einem Luftballonwettbewerb sowie dem Auftritt eines Clowns. Pfarrer Scherr dagegen freute sich über eine Geldspende in Höhe von 1500 Euro des Organsiationsteams zu 750 Jahre Woffenbach sowie der Kolpingsfamilie Woffenbach, die für die Sanierung des Kirchendaches dringend benötigt werden.











Fotos: R. Wohlrath



Fronleichnamsprozession 2017 in Woffenbach
Die Prozession besuchte den ersten Altar im Seniorenzentrum, zweiten Altar an der Dorflinde, dritten Altar im Kindergarten, vierten Altar in der Pfarrkirche.
Feuerwehrler der FFW Woffenbach und der FFW Stauf garantieren für die Sicherheit der Prozessionsteilnehmer.













Quelle: R. Wohlrath





Die Mehrheit votiert für St. Johannes
140 Katholiken wollten bei einem Infoabend mitentscheiden, ob ihr Woffenbacher Wohngebiet St. Willibald angegliedert wird.

24.02.2017. Obwohl der Weg zum Münster St. Johannes für viele weiter ist als nach St.Willibald, entschied sich eine 70-prozentige Mehrheit für den Verbleib bei der Stadtpfarrei.

Betroffen sind davon rund 700 Katholiken aus Straßenzügen um Wallenstein-, Eugen-Roth-, Rosegger- und Schlossstraße. Sie durften bei der Stadtteilversammlung mitentscheiden, ob sie weiter zur Pfarrei St. Johannes gehören oder künftig Teil der Pfarrei Woffenbach sein wollen. Und diese Entscheidung war offensichtlich eine Herzensangelegenheit.

Schließlich stimmten 99 Anwesende gegen eine Umpfarrung und lediglich 37 dafür.

Im Speziellen ging es um das Wohngebiet links und rechts der Bahnstrecke Neumarkt-Nürnberg zwischen der Heubrücke und der Brücke an der Woffenbacher Straße über die Bahn. Es gehört schon seit dem Jahr 1945 zur Stadt Neumarkt, also weit vor der Gebietsreform 1978. Daran änderte sich auch nichts, als Straßen und Gebäude überwiegend in den 80er-Jahren entstanden sind.

Die Befürworter einer Umpfarrung verwiesen darauf, dass ihre Kinder entsprechend dem bestehenden Schulsprengel in Woffenbach eingeschult worden seien und damit auch in St.Willibald Kommunion und Firmung erhalten. Jüngere Menschen und ihre Familien würden wohl mehrheitlich für einen Wechsel nach Woffenbach stimmen, hieß es.

Nach der erfolgten Zusammenfassung von Pfarreien zu Seelsorgeeinheiten – von denen es im Neumarkter Stadtgebiet zwei gibt – gehe es nun um die Bildung von „Pastoralen Räumen“. In diesen soll mindestens ein Kaplan oder Gemeindereferent als Ansprechpartner für die Gläubigen fungieren. Drei solcher „Pastoralen Räume“ soll es geben: die Pfarrei Heilig-Kreuz mit der Pfarrei Hofkirche, die Pfarrei St. Johannes alleine und dann noch die Pfarrei St. Willibald in Woffenbach zusammen mit St. Martin in Pölling.
Mehr unter www.mittelbayerische.de





Woffabecker Frauenfasching 2017

19.02.2017. Die Nacht der Nächte feierte man ausgelassen. Das Motto "1001 Nacht" wurde unterschiedlich präsentiert  (Mehr...).




Kampf um 700 Woffenbacher Seelen
18.02.2017. Mehrere Straßenzüge stimmen ab, ob sie weiter zu St. Johannes gehören
Rund 700 Katholiken aus Woffenbach sollen selbst entscheiden, ob sie weiterhin zur Pfarrgemeinde St. Johannes gehören wollen oder lieber zur Pfarrei Pölling-Woffenbach.

Es geht um die Bewohner der Wallensteinstrasse, Karlsbader Straße, Grillparzerstraße, Roseggerstraße, Max-Künzel-Straße, Carossastraße, Eugen-Roth-Straße, Dr.-Eibl-Straße (Hausnummer 33-58), Adalbert-Stifter-Straße (Hausnummer 2-34) und Schloßstraße (Hausnummer 2,4,6 und 8). Das Gebiet gehörte schon vor der kommunalen Gebietsreform 1978 zur Stadt Neumarkt und dadurch zu St. Johannes.

Heute zählen diese Straßen zum Stadtteil Woffenbach, darum gehen auch die Kinder dort zur Schule. Den Antrag der Pfarrei Woffenbach auf Umpfarrung dieses Gebietes, haben Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung St. Johannes stets abgelehnt. Darum hat nun der Eichstätter Generalvikar eine Abstimmung anberaumt und alle Gläubigen, die in diesem Gebiet wohnen, schriftlich dazu eingeladen für den kommenden Mittwoch 22. Februar, 19.30 Uhr in das DJK-Heim (Rotbuchenstr. 12). Das Ergebnis dieser Abstimmung wird endgültig und bindend sein.

Links zum Thema Weitere Meldungen aus Neumarkt und Umgebung
Am 25. März will Bischof Gregor Maria Hanke die Neuordnung in Kraft setzen. Im Neumarkter Stadtgebiet wird es fortan drei statt zwei Seelsorgeeinheiten geben. Die Pfarrei St. Johannes bleibt eigenständig, Woffenabch und Pölling werden vereinigt. Hofpfarrei, Heilig Kreuz und Pelchenhofen bilden „Neumarkt-Ost“. Aus diesem Verbund werden Pilsach und Litzlohe herausgelöst und mit Oberwiesenacker und Dietkirchen/Laaber vereinigt. Auch im Süden des Dekanats wird umgruppiert. Deining und Mühlhausen zum Beispiel werden wieder getrennt.

Quellen: nordbayern.de_bericht1   nordbayern.de bericht2

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