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Feldkreuz Stauf

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Wolfgang Hagner wird Priester
(Mehr und Fotos..)

Pfarrer Scherr
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25. Priesterjubiläum

Pfarrer H. Hummel 
40. Priesterjubiläum
Abschied

Seniorenadventsfeier der Pfarrgemeinde 2008

Romreise 2007
Romreise 2008

Bildergalerie Woffenbach


Abschiedsgedicht
von Theo Dirnhofer

A k t u e l l 
 
Woffenbacher Advent 2017  
11. Weihnachtsmarkt zum 1. Advent in Woffenbach.
Am 02.12.2017 fand der 11. Woffenbacher Weihnachtsmarkt statt. Die Eröffnung erfolgte vor dem Eingang der Pfarrkirche durch den Kindergarten, der sich seit Wochen auf die Eröffnung des Adventsmarktes vorbereitet hatte.
Kindergartenleiterin Christine Hiereth las eine Weihnachtsgeschichte stimmte zusammen mit den Kindern auf die Adventszeit ein.

Der Kindergarten St. Willibald mit dem Elternbeirat sowie die ortsansässigen Vereine Obst und Gartenbauverein Woffenbach und Stauf, die Kolpingsfamilie, die Reservistenkameradschaft, freiwillige Feuerwehr , die Pfadfinder und Ministranten gestalteten den Adventsmarkt vor der Kirche und boten überwiegend selbst gemachte Köstlichkeiten an.
Die Woffenbacher Kirwaleid spendeten auch heuer wieder den Gewinn aus dem Losverkauf bei der Kirwa in Höhe von 400 Euro an den Kindergarten.


Die Leiterin des Kindergartens Frau Hiereth mit den Woffenbacher Kirwaleid




Der OGV Woffenbach




Neuer Pfarrer für Woffenbach
14.11.2017. Roland Seger (41) übernimmt zum 1. Februar 2018 die Pfarrei St. Willibald im Neumarkter Stadtteil Woffenbach.
Noch bis Ende Januar ist Roland Seger der Pfarrer für Meckenhausen und Weinsfeld, dann übernimmt er die Leitung der Pfarrei St. Willibald im Neumarkter Stadtteil Woffenbach.
Roland Seger wurde in Kösching geboren, nach der Priesterweihe im Jahre 2003 war er zunächst als Kaplan in Nürnberg/Maria am Hauch, danach in Nürnberg-Reichelsdorf, Weißenburg und Neuendettelsau sowie in Sachsen-Lichtenau tätig.



Foto: donaukurier.de



Pfarrer Ewald Scherr verabschiedet sich in den Ruhestand

01.10.2017. Sieben Jahre lang war Ewald Scherr Pfarrer in Woffenbach. Am Sonntag, 1. Oktober, wurde der Pfarrer offiziell in den Ruhestand verabschiedet, da es aber noch keinen Nachfolger gibt, wird Ewald Scherr wohl noch ein paar Tage bleiben: "Bis Mitte des Monats wahrscheinlich."
Nach Stationen in vielen kleinen Städten und Dörfern (Hörnsheim, Ensfeld, Beilngries, Dietenhofen–Großhabersdorf und Aurach–Weinberg) war er am 27. September 2010 in Woffenach offiziell begrüßt worden.
Viele schöne Zeiten verbindet der Pfarrer mit der Gemeinde: "Das 50- Jahr-Fest der Kirche, die 750-Jahr-Feier Woffenbachs und nicht zuletzt mein 25. Priesterjubiläum am 16. August 2013."
Immer schön habe der Geistliche, den Kontakt zu den Gläubigen gefunden, und dass sie so zusammengehalten hätten: "Wenn irgendwo Not am Mann war, waren sie da", sagt er voller Anerkennung. Gleichzeitig hat er selbst in all den Jahren gespürt, wie stressig der Job als Priester sein kann. Über den Satz "Der Herrgott bürdet einem nur so viel auf, wie man tragen kann", kann der Priester nur schmunzeln.
Aber es habe schon etliche Tage gegeben, an denen viele Termine geballt mit mehreren Beerdigungen zusammengefallen seien: "Eigentlich wusste ich nicht mehr, wie ich allen gerecht werden kann. Diesen Stress empfand ich schon als belastend – und irgendwann habe ich es gesundheitlich auch nicht mehr gepackt."
Nach der Herz-OP fällte er dann die Entscheidung beim Bischof um seine Versetzung in den Ruhestand zu bitten. Die Verabschiedung des Woffenbacher Pfarrers fand mit dem Erntedankgottesdienst am Sonntag, 1. Oktober, in St. Willibald, Pfarrer-A.-Lang-Platz 3, in Woffenbach statt.
Ewald Scherr wird sich in Nürnberg Katzwang-Reichelsdorf niederlassen. "In der Stadt gibt es kaum Ruhestandspfarrer. Vielleicht werde ich ja mal gebraucht und darf aushelfen, es würde mich schon freuen", sagt Ewald Scherr.









Fotos: R. Wohlrath



Pfarrfest in Woffenbach ein voller Erfolg

21.06.2017. Bei frühsommerlichen Temperaturen konnten im Garten des Hauses St. Willibald in Woffenbach viele Gäste, vor allem Familien mit Kindern das diesjährige Pfarrfest in vollen Zügen genießen. Umrahmt durch die musikalische Unterhaltung von Alois Weber auf der Steirischen entwickelten sich manche angenehme Gespräche bei Kaffee und Kuchen, der von den Woffabecka Bäckerinnen spendiert wurde.
Am späten Nachmittag nutzten viele die Gelegenheit, bei einer frischen Maß Bier sowie Steaks, Würstchen und Steckerlfisch vom Grill die Brotzeit in den Pfarrgarten zu verlegen. Die Kinder freuten sich über das Spielemobil des Kreisjugendringes, die Modelleisenbahn von Baier Maximilian, einem Luftballonwettbewerb sowie dem Auftritt eines Clowns. Pfarrer Scherr dagegen freute sich über eine Geldspende in Höhe von 1500 Euro des Organsiationsteams zu 750 Jahre Woffenbach sowie der Kolpingsfamilie Woffenbach, die für die Sanierung des Kirchendaches dringend benötigt werden.











Fotos: R. Wohlrath



Fronleichnamsprozession 2017 in Woffenbach
Die Prozession besuchte den ersten Altar im Seniorenzentrum, zweiten Altar an der Dorflinde, dritten Altar im Kindergarten, vierten Altar in der Pfarrkirche.
Feuerwehrler der FFW Woffenbach und der FFW Stauf garantieren für die Sicherheit der Prozessionsteilnehmer.













Quelle: R. Wohlrath





Die Mehrheit votiert für St. Johannes
140 Katholiken wollten bei einem Infoabend mitentscheiden, ob ihr Woffenbacher Wohngebiet St. Willibald angegliedert wird.

24.02.2017. Obwohl der Weg zum Münster St. Johannes für viele weiter ist als nach St.Willibald, entschied sich eine 70-prozentige Mehrheit für den Verbleib bei der Stadtpfarrei.

Betroffen sind davon rund 700 Katholiken aus Straßenzügen um Wallenstein-, Eugen-Roth-, Rosegger- und Schlossstraße. Sie durften bei der Stadtteilversammlung mitentscheiden, ob sie weiter zur Pfarrei St. Johannes gehören oder künftig Teil der Pfarrei Woffenbach sein wollen. Und diese Entscheidung war offensichtlich eine Herzensangelegenheit.

Schließlich stimmten 99 Anwesende gegen eine Umpfarrung und lediglich 37 dafür.

Im Speziellen ging es um das Wohngebiet links und rechts der Bahnstrecke Neumarkt-Nürnberg zwischen der Heubrücke und der Brücke an der Woffenbacher Straße über die Bahn. Es gehört schon seit dem Jahr 1945 zur Stadt Neumarkt, also weit vor der Gebietsreform 1978. Daran änderte sich auch nichts, als Straßen und Gebäude überwiegend in den 80er-Jahren entstanden sind.

Die Befürworter einer Umpfarrung verwiesen darauf, dass ihre Kinder entsprechend dem bestehenden Schulsprengel in Woffenbach eingeschult worden seien und damit auch in St.Willibald Kommunion und Firmung erhalten. Jüngere Menschen und ihre Familien würden wohl mehrheitlich für einen Wechsel nach Woffenbach stimmen, hieß es.

Nach der erfolgten Zusammenfassung von Pfarreien zu Seelsorgeeinheiten – von denen es im Neumarkter Stadtgebiet zwei gibt – gehe es nun um die Bildung von „Pastoralen Räumen“. In diesen soll mindestens ein Kaplan oder Gemeindereferent als Ansprechpartner für die Gläubigen fungieren. Drei solcher „Pastoralen Räume“ soll es geben: die Pfarrei Heilig-Kreuz mit der Pfarrei Hofkirche, die Pfarrei St. Johannes alleine und dann noch die Pfarrei St. Willibald in Woffenbach zusammen mit St. Martin in Pölling.
Mehr unter www.mittelbayerische.de





Woffabecker Frauenfasching 2017

19.02.2017. Die Nacht der Nächte feierte man ausgelassen. Das Motto "1001 Nacht" wurde unterschiedlich präsentiert  (Mehr...).




Kampf um 700 Woffenbacher Seelen
18.02.2017. Mehrere Straßenzüge stimmen ab, ob sie weiter zu St. Johannes gehören
Rund 700 Katholiken aus Woffenbach sollen selbst entscheiden, ob sie weiterhin zur Pfarrgemeinde St. Johannes gehören wollen oder lieber zur Pfarrei Pölling-Woffenbach.

Es geht um die Bewohner der Wallensteinstrasse, Karlsbader Straße, Grillparzerstraße, Roseggerstraße, Max-Künzel-Straße, Carossastraße, Eugen-Roth-Straße, Dr.-Eibl-Straße (Hausnummer 33-58), Adalbert-Stifter-Straße (Hausnummer 2-34) und Schloßstraße (Hausnummer 2,4,6 und 8). Das Gebiet gehörte schon vor der kommunalen Gebietsreform 1978 zur Stadt Neumarkt und dadurch zu St. Johannes.

Heute zählen diese Straßen zum Stadtteil Woffenbach, darum gehen auch die Kinder dort zur Schule. Den Antrag der Pfarrei Woffenbach auf Umpfarrung dieses Gebietes, haben Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung St. Johannes stets abgelehnt. Darum hat nun der Eichstätter Generalvikar eine Abstimmung anberaumt und alle Gläubigen, die in diesem Gebiet wohnen, schriftlich dazu eingeladen für den kommenden Mittwoch 22. Februar, 19.30 Uhr in das DJK-Heim (Rotbuchenstr. 12). Das Ergebnis dieser Abstimmung wird endgültig und bindend sein.

Links zum Thema Weitere Meldungen aus Neumarkt und Umgebung
Am 25. März will Bischof Gregor Maria Hanke die Neuordnung in Kraft setzen. Im Neumarkter Stadtgebiet wird es fortan drei statt zwei Seelsorgeeinheiten geben. Die Pfarrei St. Johannes bleibt eigenständig, Woffenabch und Pölling werden vereinigt. Hofpfarrei, Heilig Kreuz und Pelchenhofen bilden „Neumarkt-Ost“. Aus diesem Verbund werden Pilsach und Litzlohe herausgelöst und mit Oberwiesenacker und Dietkirchen/Laaber vereinigt. Auch im Süden des Dekanats wird umgruppiert. Deining und Mühlhausen zum Beispiel werden wieder getrennt.

Quellen: nordbayern.de_bericht1   nordbayern.de bericht2

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